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Robert's Kräutergarten

Gestern hat mich eine Freundin per Wats-up kontaktiert und mich gefragt ob bei uns alles gut sei? Sie lese immer unseren Blog und seit drei Wochen höre sie jetzt nichts mehr… ?!?!

Das war für mich «ein Wink mit dem Zaunpfahl»

Ich war etwas schreibfaul……sorry….. aber so weiss ich jetzt wenigstens, dass meine Texte gelesen werden… Grins… «Schmunzel»…..


Wir hatten Mitte Oktober noch Besuch von Freunden und waren bis gestern für 8 Tage in der Schweiz um Verwandte und Freunde zu treffen.

Ich persönlich freue mich immer sehr in die Schweiz zu gehen, weil ich dann meine Töchter sehe und wir dann etwas gemeinsam unternehmen. Ich bin ein schlimmes «Muttertier» und ich versuche die Beiden nicht allzu fest zu bemuttern. Schliesslich sind sie erwachsen und wissen was sie wollen.


Jetzt aber zurück nach le Maine;


Unser oberer Garten ist seit Ende Juni fertig und wir konnten einige schöne Spätsommerabende auf unserem neuen Sitzplatz mit Freunden geniessen.


Roberts Kräutergarten mit über 30 verschiedenen Kräuter, wie Thymian, Ringelblumen, Estragon Peterli, Bohnenkraut, Koreander, Anis usw. gedeiht wunderbar. Den Verveine, der in Rudolfingen im Keller überwintern mussten, haben wir hier in die Erde gepflanzt und er ist so gross wie noch nie. Vom Basilikum hatten wir, trotzt Schnecken, eine grosse Ernte und konnten feine Pesto damit machen und einfrieren. Die Kapuzinerkresse hat einen wunderschönen Teppich gebildet, mit gelben und orangen Blüten, es wächst fasst wie Unkraut. Für das Zitronengras war die Pflanzung im Juli wohl etwas zu spät, es wächst, aber die Stiele werden nicht wirklich dick. Robert hat im Frühling Dutzende Rosmarin-Stecklinge gepflanzt und jetzt ziert eine charmante Rosmarinecke den Kräutergarten. Was uns jetzt noch fehlt sind schöne Namentafeln aus Schiffer oder Holz, um die verschiedenen Kräuter zu beschriften.




Für die Bewässerung unseres Gartens haben wir, wie schon mal erwähnt, einen riesigen Wassertank im Garten vergraben lassen und unser Dachwasser wird nun dort gesammelt. Die Verteilung des Wassers zu den verschiedenen Plätzen wollen wir mit einer Pumpe und Schläuchen organsierten.


Auf den Gemüsegarten freue ich mich sehr, es wird ein «Bijou».

Er ist sternförmig angelegt und wir betonieren die Ränder, wie beim Kräutergarten, mit Kalksteine aus der Gegend und in der Mitte legen wir Kies. Unsere Nachbarn haben uns geraten einen Zaun um den Garten zu bauen, da erfahrungsgemäss die Wildtiere sich sonst am Gemüse und Salat erfreuen.



Also haben wir 30 Pfähle und etliche Holzlatten bestellt. Die Erde ist hier sehr steinig und wir konnten leider nur auf einer Seite die Pfähle stecken. Für die restlichen Seiten benötigen wir nochmals Hilfe von einem kleinen Bagger.



Also ihr seht, es geht voran und uns geht die Arbeit nicht aus.


Wir wünschen allen eine wunderbare Woche und viele Grüsse aus dem schönen Périgord noir.


Margrith&Robert

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